Anja & Georg Maizner - Hof Schweizer
Eben 6, 6401 Inzing
Tel. 0650 6949206, hof.schweizer[at]aon[dot]at
www.hof-schweizer.at

 
 

Anja und Georg Maizner leben und arbeiten mit ihren vier Kindern Marie, Eva, Anna und Jakob am Hof SchweizerAnja und Georg Maizner leben und arbeiten mit ihren vier Kindern Marie, Eva, Anna und Jakob am Hof Schweizer, der mit einem wunderschönen Blick auf das Inntal auf rund 860 Meter Seehöhe auf dem Inzingerberg liegt.

Sehr engagiert bewirtschaften die beiden ihren Bergbauernhof im Vollerwerb und halten derzeit 23 Rinder und 21 Schweine (im Laufe des Jahres sind das ca. 100 Schweine, die aufgezogen werden). Die Schlachtung erfolgt für die Tiere stressfrei in ihrer gewohnten Umgebung im hofeigenen Schlachtraum. Der entspannte Umgang mit den Tieren wirkt sich sehr positiv auf die Qualität des Fleisches aus, das am Hof der Maizners zu einer Vielzahl von Produkten weiterverarbeitet wird.

Die Familie Maizner kann auf viele Jahre Erfahrung in der Direktvermarktung zurückblicken. Bereits die Eltern von Georg begannen, ihre Produkte über den Hofladen zu vertreiben und waren Gründungsmitglieder desInzinger Bauernladens. Auch beim Start der Bauernkiste Oberland waren sie bereits an einer Zusammenarbeit sehr interessiert, mussten damals jedoch aus organisatorischen Gründen absagen.

Nachdem Georg den elterlichen Hof übernommen hatte, haben Anja und er den landwirtschaftlichen Betrieb modernisiert (Stallumbau und Schlachthausbau im Jahr 2012) und vergangenes Jahr die Metzgerei komplett neu eingerichtet. Durch das neu geschaffene Arbeitsumfeld, laufende Weiterbildung (Georg hat 2017 die Prüfung zum Metzgermeister erfolgreich abgelegt) und durch ihr innovatives Denken schaffen es die Maizners, ihr Sortiment den Kundenwünschen entsprechend zu gestalten und immer wieder zu erweitern.

Ihr Angebot reicht von Frischfleisch (Schwein und Rind) über Speck bis zu verschiedenen Wurstsorten und auch daraus hergestellten Fertigprodukten für die schnelle Küche.

Sehr engagiert bewirtschaften die beiden ihren Bergbauernhof im Vollerwerb und halten derzeit 23 Rinder und 21 Schweine (im Laufe des Jahres sind das ca. 100 Schweine, die aufgezogen werden). Die Schlachtung erfolgt für die Tiere stressfrei in ihrer gewohnten Umgebung im hofeigenen Schlachtraum. Der entspannte Umgang mit den Tieren wirkt sich sehr positiv auf die Qualität des Fleisches aus, das am Hof der Maizners zu einer Vielzahl von Produkten weiterverarbeitet wird.

Die Familie Maizner kann auf viele Jahre Erfahrung in der Direktvermarktung zurückblicken. Bereits die Eltern von Georg begannen, ihre Produkte über den Hofladen zu vertreiben und waren Gründungsmitglieder desInzinger Bauernladens. Auch beim Start der Bauernkiste Oberland waren sie bereits an einer Zusammenarbeit sehr interessiert, mussten damals jedoch aus organisatorischen Gründen absagen.

Nachdem Georg den elterlichen Hof übernommen hatte, haben Anja und er den landwirtschaftlichen Betrieb modernisiert (Stallumbau und Schlachthausbau im Jahr 2012) und vergangenes Jahr die Metzgerei komplett neu eingerichtet. Durch das neu geschaffene Arbeitsumfeld, laufende Weiterbildung (Georg hat 2017 die Prüfung zum Metzgermeister erfolgreich abgelegt) und durch ihr innovatives Denken schaffen es die Maizners, ihr Sortiment den Kundenwünschen entsprechend zu gestalten und immer wieder zu erweitern.

Ihr Angebot reicht von Frischfleisch (Schwein und Rind) über Speck bis zu verschiedenen Wurstsorten und auch daraus hergestellten Fertigprodukten für die schnelle Küche.

 

 

   

Schlachthof Wenns | Metzgerei
Thomas  Leitner
St. Margarethen 656
6473 Wenns im Pitztal
T: 0650 8806589, schlachtstelle-wenns@web.de

     

Alexander Schaber (vormals Betrieb von Heinrich Gleinser)
Waldrasterstr. 19a, 6166 Fulpmes
Tel. 05225/62934-12, Fax 05225/62344-20

 
 

Heinrich Gleinser hat durch die Bauernkiste vor mehr als 10 Jahren begonnen Bio-Puten zu halten und war damit damals der einzige in Tirol. Letztes Jahr hat er auf Bio-Masthühner-Haltung umgestellt. Ein Wunsch, den wir von der Bauernkiste schon lange hatten, da heimisches Hühnerfleisch immer schon sehr gefragt war.

Nachdem Heinrich Gleinser nun in Pension geht übernimmt Alexander Schaber, ein 22-jähriger junger Mann aus Obsteig, nun seinen Betrieb in Fulpmes. Alexander hat die Landwirtschaftliche Schule in Imst absolviert und betreibt seit einiger Zeit mehrere Hühnermobile (das sind mobile Hühnerställe für Legehennen) am Mieminger Plateau. Dadurch ist er mit der Hühnerhaltung sehr vertraut.

Die Obsteiger Bio-Hühner haben, sobald sie kräftig und robust genug sind (mit ca. 5 Wochen), auf dem Hof die Möglichkeit ins Freie zu laufen. Für jedes Bio-Huhn müssen mindestens 4 m² Auslauf zur Verfügung stehen. Das haben sie hier auf den herrlichen Stubaier Wiesen, direkt an der Ruetz.